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Unser kleiner Test kann Dir helfen, den Haarausfall besser zu verstehen und – schon vor dem Arztbesuch – Ursachen einzugrenzen.

Wenn Du bei Dir Haarausfall bemerkst, solltest Du zunächst prüfen, ob der Haarausfall ein familiäres Phänomen ist, ob also auch in Deiner Verwandtschaft Haarausfall vorkommt. Mit dieser Erkenntnis kannst Du dann schon ein sehr viel besseres Bild über die Ursachen machen und gezielter nach Therapein suchen.

Bei vielen Arten und Ursachen des Haarausfalls sind übrigens sowohl Männer als auch Frauen betroffen. Einige Ursachen sind einfacher als andere zu diagnostizieren. Die beiden häufigsten Arten sind androgenetische Alopezie (männlicher oder weiblicher Haarausfall) und Alopecia areata, eine Autoimmunerkrankung, die kreisrundem Haarausfall – das heißt eine Glatze oder umfangreichen Haarausfall in Flecken verursacht. Weniger häufige Arten des Haarausfalls sind Alopecia universalis (Haarausfall am ganzen Körper einschließlich Schamhaar) und Alopecia totalis (Totalverlust aller Haare auf der Kopfhaut).

Diagnose androgenetische Alopezie

Wenn Du von der häufigsten Art des fortschreitenden Haarausfalls – bekannt als männlicher oder weiblicher Haarausfall (androgenetische Alopezie) betroffen bist, wirst Du meist selbst in der Lage sein, das zu erkennen. Diese Form des Haarausfalls ist durch DHT (Dihydrotestosteron) und eine Überempfindlichkeit der Haarzellen verursacht.

Die Diagnose wird anhand des Musters und Aussehens des Haarverlusts und anhand des Auftretens von Haarausfall in Deiner Familie (vor allem Mutter, Vater, Bruder oder Schwester) leicht zu treffen sein. Männer verlieren die Haare meist im Stirnbereich und oben auf dem Kopf, während sie immer noch normale Mengen im restlichen Bereich des Kopfes haben.

Frauen mit androgenetischer Alopezie (weiblichen Haarausfall) haben in der Regel Haarausfall auf der Oberseite des Kopfes und weniger im Stirnbereich. Die Haare werden meist gleichmäßig weniger und dünner. Frauen sind selten von einer vollständige Glatze betroffen.

Alopecia areata lässt sich anhand des Ausmaßes des Haarausfalls und mit Hilfe von Haarproben unter dem Mikroskop diagnostizieren.

Weitere Ursachen
Wenn Du regelmäßig die Haare flechtest oder zu einem engen Pferdeschwanz zurückziehst oder das Haar bspw. chemisch bleichst, kann das eine Ursache für Haarausfall sein. Übermäßig heißes Föhnen, Glätteisen oder Lockenstäbe kommen ebenfalls als Ursachen in Betracht.

Krankheiten, Diäten und bestimmte Medikamente kommen ebenfalls in Frage. Die Verwendung von Blutverdünnern oder Medikamenten gegen Arthritis, Depressionen, Herzprobleme oder Krebs können Haarausfall verursachen.

Wichtig ist auch die Überprüfung der Ernährung. Vor allem musst Du dich fragen, ob Du ausreichend Eisen und Eiweiß zu Dir nimmst.
Wenn der Verdacht besteht, dass eine Autoimmunerkrankung oder zB eine Unter- oder Überfunktion der Schilddrüse den Haarausfall verursacht, kann man sich mit einer Reihe von Blutuntersuchungen Klarheit verschaffen.

Unser kleiner Test kann Dir helfen, den Haarausfall besser zu verstehen und – schon vor dem Arztbesuch – Ursachen einzugrenzen.

1.Verlierst Du täglich mehr als 100 Haare?

-> https://www.tipps-haarausfall.de/jahreszeitlicher-haarausfall/

-> https://www.tipps-haarausfall.de/dht/

-> https://www.tipps-haarausfall.de/erblicher-haarausfall-frauen/

2.Leidest Du unter Stress?

Emotionaler Stress kann wie körperlicher Stress Haarausfall verursachen. Hier sind Maßnahmen zur Bekämpfung des Stress angezeigt. In jedem Fall hat Bewegung einen positiven Einfluss.

-> https://www.tipps-haarausfall.de/stress-haarausfall/

-> https://www.tipps-haarausfall.de/spannungshaarausfall-bekaempfen-2/

3.Hast Du eine längere Krankheit oder eine Fastenkur hinter Dir?

Jede Art von ungewohnter körperlicher Belastung (ein Autounfall, eine schwere Krankheit) kann zu temporärem Haarausfall führen. Der Haarwachstumszyklus des Haares wird gestört und das Haar fällt aus. Tückisch ist, dass der Haarausfall oft erst drei bis sechs Monate nach dem Trauma bemerkbar ist.

-> https://www.tipps-haarausfall.de/ernaehrung-gegen-haarausfall/

-> https://www.tipps-haarausfall.de/know-how-haarausfall-bei-frauen-das-a-d-der-tipps/

4.Ist Haarausfall ein bei Dir familiäres Phänomen (Eltern/Geschwister/Großeltern)?

-> https://www.tipps-haarausfall.de/erblicher-haarausfall/

-> https://www.tipps-haarausfall.de/erblicher-haarausfall-frauen/

5.Würdest Du dich als sportlich und körperlich aktiv bezeichnen?

-> https://www.tipps-haarausfall.de/ausreichend-bewegung-gegen-haarausfall/

-> https://www.tipps-haarausfall.de/uebungen-gegen-haarausfall/

-> https://www.tipps-haarausfall.de/durchblutung-staerken-gegen-haarausfall/

-> https://www.tipps-haarausfall.de/koerperliche-aktivitaet-gegen-haarausfall-2/

6.Hast Du eine gute und regelmäßige Verdauung?

-> https://www.tipps-haarausfall.de/gesunde-verdauung-gegen-haarausfall/

7.Schläfst Du regelmäßig und ausreichend?

-> https://www.tipps-haarausfall.de/schlafen-gegen-haarausfall/

8.Ernährst Du dich ausgewogen und abwechslungsreich?

Wenn bspw. man nicht genügend Protein über die Nahrung zu sich nimmt, beginnt der Körper den Proteinverbrauch zu rationieren. Das geschieht oft durch Drosselung des Haarwachstums.
Es gibt viele gute Proteinquellen, einschließlich Fisch, Fleisch und Eier. Wenn Sie kein Fleisch essen oder tierische Produkte meiden, stellen Sojaprodukte eine Alternative dar.

-> https://www.tipps-haarausfall.de/ernaehrung-gegen-haarausfall/

9.Hast Du Blutarmut?

Jede zehnte Frau hat Eisenmangel (die häufigste Art der Anämie). Ein Bluttest beim Arzt schafft Sicherheit und man kann mit der Behandlung beginnen,. Mit Eisenpräparaten sollte man das Problem schnell in den Griff bekommen. Weitere unangenehme Symptome der Anämie wie Müdigkeit, Kopfschmerzen, Schwindel, blasse Haut und kalte Hände und Füße verschwinden dann ebenfalls.

-> https://www.tipps-haarausfall.de/eisen/

10.Hast Du eine Schilddrüsenfunktionsstörung?

Die kleine Drüse im Hals produziert Hormone, die wichtig für den Stoffwechsel sind, werden zu wenig Hormone produziert, kann dies zu Haarausfall beitragen. Der Arzt kann schnell einen Test durchführen, um diese Ursache einzugrenzen.

Mit Hilfe von Schilddrüsen-Medikamenten lässt sich das Problem der Schilddrüsenunterfunktion in den Griff bekommen. Sobald die Schilddrüse wieder normal „tickt“ erholen sich auch die Haare.

11.Nimmst Du viel Zucker und Mehlprodukte zu Dir? Trinkst Du viele Softdrinks?

-> https://www.tipps-haarausfall.de/zucker-weglassen-gegen-haarausfall/

-> https://www.tipps-haarausfall.de/softdrinks-weglassen/

12.Hast Du in der Vergangenheit bereits versucht den Haarausfall mit einem oder mehreren Mitteln zu bekämpfen?

-> https://www.tipps-haarausfall.de/kombinieren-gegen-haarausfall/

13.Hast Du regelmäßig Sex?

->https://www.tipps-haarausfall.de/testosteronmangel/

-> https://www.tipps-haarausfall.de/haarausfall-und-sexualitaet/

-> https://www.tipps-haarausfall.de/haarausfall-potenz/

14.Hast Du das Gefühl, dass Du in der letzten Zeit stark gealtert bist?

-> https://www.tipps-haarausfall.de/bockshornklee-gegen-haarausfall/

– > https://www.tipps-haarausfall.de/entgiftung-gegen-haarausfall/

15.Hattest Du in der letzten Zeit einen außergewöhnlich beanspruchenden und ungesunden Lebenswandel?

-> https://www.tipps-haarausfall.de/entgiftung-gegen-haarausfall/

16. Bist Du in der letzten Zeit wenig in der Sonne / an der frischen Luft gewesen?

-> https://www.tipps-haarausfall.de/vitamin-d-gegen-haarausfall/

-> https://www.tipps-haarausfall.de/jahreszeitlicher-haarausfall/

17.Wäschst Du dir täglich / mehrmals täglich die Haare?

-> https://www.tipps-haarausfall.de/haarwaschen/

18.Kämmst oder bürstest Du die Haare?

-> https://www.tipps-haarausfall.de/haare-buersten-gegen-haarausfall/

 

Unser Ratschlag ist, mindestens zwei innerliche, zwei äußerliche Maßnahmen und eine Übung aus dem Katalog bei „tipps-haarausfall“ miteinander zu kombinieren. Wir haben die einzelnen Tipps zudem nach einem Punktesystem bewertet. Wer Ratschläge befolgt, kann Tag für Tag etwas auf seinem Punktekonto gutschreiben. Schon bei einer Punktzahl von 10 kann man das gute Gefühl haben, einiges für den Erhalt und Schutz seiner Haare getan zu haben.

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