Wer geschickt kombiniert, bekommt den Haarausfall besser in den Griff 3.5/5 (2)

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Es gibt beim Thema Haarausfall  nicht das alleinseeligmachende Mittel. Man sollte immer unterschiedliche Anwendungen miteinander kobinieren, wenn man eine gute und nachhaltige Wirkung erzielen möchte.

Die besten Erfolge hat man, wenn man innerliche und äußerliche Behandlung und körperliche Übungen miteinander kombiniert und so reibungslos wie möglich in den normalen Tagesablauf integriert. Eine bestimmte Ernährungsweise und den gezielten Verzehr bestimmter, förderlicher Lebensmittel empfindet man meist bereits nach einigen Wochen nicht mehr als belastend oder unangenehm. Das gleiche gilt für die Nutzung von Haarwasser oder die Verwendung von Haaröl nach dem Duschen.

Innerlich/Äußerlich

Wir erreichen die Haare über die Haarfolikel. Diese wiederum werden vom Blutkreislauf mit Nährstoffen versorgt. Ohne auf diesem – innerlichen – Weg etwas zu tun, werden wir keine maximalen Erfolge erzielen. Man kann über ein Haarwasser oder Haaröl die Kopfhaut, das Haar und die Folikel natürlich auch direkt – äußerlich – erreichen. Wirkstoffe können so gezielt an die Stelle gebracht werden, wo sie wirken sollen. Wenn die Versorgung des Haars über den Blutkreislauf aber gestört ist, kann diese Wirkung immer nur sehr schwach oder kurzfristig sein. Eine nachhaltige Kräftigung kommt von innen und außen. Kuren und Therapien, die sich auf das eine oder andere beschränken, greifen zu kurz und werden früher oder später zu Frustrationen führen.

Haarwasser/Haaröl

Die parallele Anwendung von alkoholbasiertem Haarwasser und fettreichem Haaröl macht viel Sinn. Die hier besprochenen Haarwasser bewirken meist eine starke Stimulanz der Haarwurzel und eine hilfreiche Reizung der Kopfhaut. Dieser Effekt ist gewünscht, verstärkt er doch Durchblutung und Versorgung von Haarwurzel und Kopfhaut. Die natürliche Umgebung des Haars ist jedoch eher ölig und fettig. Wenn wir ihm also „Verpflegung“ auch mit solcher Art von Stoffen anbieten, wird sie aufgesogen werden wie von einem Schwamm.

Wer ein Haaröl verwendet und im Anschluss ein Haarwasser kann sicher sein – sofern er beide ausreichend einmassiert – dass viele wertvolle Wirkstoffe die Haarwurzeln erreichen!

Schaut Euch einmal im Internet um, und Euch wird auffallen, dass das Thema Haaröl in keinem Frauen-Haar-Netzwerk fehlen darf. Denn, wer wenig oder keine Probleme mit seinen Haaren hat, verwendet meist schon immer – Haaröl. Zurzeit entdeckt auch die Beauty-Branche das Haaröl. Es wird alles mögliche versprochen. Tatsächlich ist die Wirkung gegen trockenes Haar und Spliss belegt, denn. Denn Öl versorgt die strapazierten Haare mit wertvollen Vitaminen und macht sie geschmeidig

Übungen

Schließlich gehört zu einem effektiven Anti-Haarausfall auch ein gewisses Maß an förderlicher körperlicher Aktivität. Wir haben eine Anzahl von Übungen zusammengestellt, die einen positiven Effekt auf das Haarwachstum haben. Akupressur, Muskeldehnung und gymnastische Übungen tragen neben körperlicher Auflockerung auch zu innerer Gelassenheit bei. Wer sich körperlich anstrengt, bringt zudem seinen Stoffwechsel in Gang, schläft besser und hat mehr Lebensfreude.

Fazit

Wir haben zu den meisten unserer Tipps eine Bewertung abgegeben, die sich in den sogenannten „Punkten“ widerspiegelt. Wer also einige Tipps in den Tagesablauf integriert, bekommt leicht ein Anzahl zusammen und hat ab einem Wert von ca. 10 Punkten schon eine ganze Menge für seine Haare getan. Wer auf einige Monate mit solchen Tageswerten zurückblickt, hat seinen Haarausfall wahrscheinlich in den Griff bekommen.

Es spricht bei unseren Tipps nichts dagegen, die Mittel immer wieder zu variieren. Es kommt weniger auf das jeweilige Mittel als vielmehr auf die Gesamtbehandlungsdauer und die Summe der Punkte an.

Bild: von Original idea by ban0918 and ClockworkSoul Original design by brian0918 Original remastering by Antonu [CC-BY-SA-3.0 (https://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0) oder GFDL (https://www.gnu.org/copyleft/fdl.html)], via Wikimedia Commons

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