Know-How: Quercetin 4/5 (2)

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Das im Pflanzenreich weit verbreitete Quercetin ist in vielen häufig verzehrten Nahrungsmitteln enthalten. Es ist ein gelber Naturfarbstoff aus der Gruppe der Polyphenole und Flavonoide. Quercetin ist ein Phytoöstrogen, also ein pflanzliches Hormon, und gilt als das bisher am besten untersuchte Flavonoid. In vielen Untersuchungen haben sich eine Fülle von Wirkungen dieses Phytamins auf den Menschen gezeigt.Einen hohen Gehalt an Quercetin findet man zB in Äpfeln, Küchenzwiebeln, Tee, Brokkoli, grünem Blattgemüse, Brombeeren, grünen Bohnen, Grünkohl, Beeren und Kohlgemüse, sowie in einer Vielzahl von Pflanzensamen und Nüssen.

Ein Forscherteam aus den USA hat in einer Untersuchung festgestellt, dass Quercetin die Sauerstoffaufnahme des Bluts deutlich verbessert. Außerdem wurde festgestellt, dass es die Bildung von Prostaglandin D2 hemmen kann. Dieses Gewebshormon tritt vermehrt in der Kopfhaut von Menschen mit androgenetischem Haarausfall auf und kann deshalb zusammen mit dem Steroidhormon Dihydrotestosteron (DHT) – als ein Verursacher des erblich bedingten Haarausfalls bei Männern angesehen werden.

 

Da der Körper Bioflavonoide nicht selbst herstellen kann, muss man sie über die Nahrung zu sich nehmen.

Schöner Nebeneffekt:

Bioflavonoide stärken die Kapillargefäße. Quercetin wirkt blutdrucksenkend und beugt Gefäßschäden vor. Ihm wird eine präventive Wirkung gegen Herzinfarkt und Schlaganfall zugeschrieben. Es hat zudem antioxidative und entzündungshemmende Wirkungen. Quercetin blockiert die Histaminfreisetzung und refuziert allergische Reaktionen auf Pollen. Es hat antiallergische und antientzündliche Eigenschaften und verringert Entzündungen in den Atemwegen. und Lungen verringern.

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