Lebensgewohnheiten für volles Haar – Haarwaschen 3/5 (1)

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In punkto Haarwaschen gilt festzstellen, weniger ist mehr. Jedes Haar sitzt auf einer Talgdrüse, die das Haar mit Fett versorgt. Das in den Talgdrüsen produzierte klare, dünnflüssige Fett heißt  auch Sebum und überzieht die Hautoberfläche und die Oberfläche der Haarschäfte mit einem wasserabweisenden Schutzfilm. Dieser verhindert das Sprödewerden und Abbrechen des Haars. Sebum macht also die Haut und das Haar geschmeidig und schützt gegen Austrocknung, versorgt das Haar mit wichtigen Stoffen und fördert so die Haargesundheit. Eine konstante Befeuchtung ist notwendig, um die Zellen haltbarer zu machen und deren Lebenszeit zu verlängern. Jede überflüssige Haarwäsche ist ein Eingriff in dieses Gleichgewicht, denn Talg ist aus vielerlei Hinsicht notwendig und wird vom menschlichen Körper dringend benötigt.

Tipps der Kosmetikindustrie, wie: „Häufiges Haarwaschen pflegt nicht nur die Kopfhaut, sondern hilft dabei, Haarausfall, der in Zusammenhang mit Schuppen und Haarbruch entsteht, zu bekämpfen“, kann man getrost vergessen und in die Tonne treten.

Fazit: Fett und Öl sind Freunde der Haare. Zu häufiges Haarwaschen – vor allem mit Standard-Haarshampoos – ist nicht hilfreich!

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