Eisen

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Eisenmangel kann zu Haarausfall führen

Bei einem Eisenmangel fehlt ein wichtiger Bestandteil des Haarstoffwechsels. Das kann einerseits die innere Struktur des Haares, andererseits die Arbeit der Talgdrüsen beeinträchtigen. Eisen ist wichtig für die Übertragung von Sauerstoff zu den Haarfollikeln und hilft dem Körper bei der Nutzung und Verwertung von Protein, um starkes Haar aufzubauen.

Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung empfiehlt eine Eisenzufuhr je nach Alter und Geschlecht von 10 bis 12 mg/Tag. Für die Stillzeit werden 20 mg, während der Schwangerschaft 30 mg/Tag empfohlen.

Ein Eisenmangel kann unter Anderem durch Blutverluste – wie zum Beispiel im Rahmen von verstärkten Monatsblutungen, nach Operationen oder Blutungen im Magen-Darm Trakt  – entstehen. Eine mangelhafte Eisenzufuhr im Rahmen einer einseitigen Diät ist als Ursache des Mangels ebenfalls möglich. Schließlich ist Ursache des Eisenmalgels oft ein erhöhter Eisenbedarf – wie in der Schwangerschaft, Stillzeit oder in der Wachstumsperiode.

Frauen benötigen etwa 15 mg Eisen, Männer zirka 10 mg Eisen pro Tag. Eisen muss jeden Tag mit der Nahrung aufgenommen werden.

Durch eine eisenreiche Ernährung kann einer Unterversorgung vorgebeugt werden. Studien haben belegt, dass Eisenmangel durch eine gleichzeitige Erhöhung der Vitamin-C-Zufuhr besser behandelt werden kann. Der Eisenbedarf ergibt sich aus den täglichen Eisenverlusten über Stuhl, Urin und Schweiß und beträgt etwa 1 mg pro Tag. Bei Frauen kommen Verluste durch die Regelblutung hinzu. Während des Wachstums und in der Schwangerschaft ist der Eisenbedarf erhöht.Es reicht jedoch nicht aus, Eisen in Höhe des Bedarfs von 1 mg pro Tag mit der Nahrung aufzunehmen. Denn nur etwa 10-15% des Eisens in der Nahrung ist für den Körper tatsächlich verfügbar.
Achtung:
Kurzfristig höhere Eisenmengen zuzuführen um einen bestehenden Mangel auszugleichen ist nicht sinnvoll, denn der Körper nimmt pro Tag nicht mehr als ca. 1 mg auf! Bei einer dauerhaft zu hohen Versorgung mit Eisen steigt – im Gegenteil – das Risiko für die Entstehung von Herz- und Krebserkrankungen.
Natürlich Eisenquellen:

Tierische Eisenquellen wie mageres Fleisch, Geflügel und Eier werden vom Körper optimal genutzt. Eine Vielzahl pflanzlicher Nahrungsmittel enthält sehr viel Eisen. Hierzu zählen neben Gewürzen (Petersilie, schwarzer Pfeffer und Zimt), die typischerweise nur in geringem Umfang verzehrt werden, vor allem Roggenvollkorn, Haferflocken, Weizenvollkorn, Feldsalat, Erbsen und Broccoli, Ölsaaten (z. B. Sesam und Mohn) und Nüsse. Beispielsweise enthalten weiße Bohnen und Sojabohnen auf 100 kcal bis zu achtmal so viel Eisen wie Rindfleisch.

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  1. […] wirkt Zimt durch p-Cymol, Linalool und o-Methoxyzimtaldehyd. Zimt hat in großen Mengen Kalium, Eisen, Kalzium, Magnesium, und die Vitamine C, D, B6, und B […]

  2. […] viele gesunde Inhaltsstoffe wie etwa  Magnesium, Vitamine, A, B, C und E, Kalium, Kalzium, Eisen, Chlorophyll, Carotinoide und Linolsäure. In den Samen finden sich zudem hormonähnliche […]

  3. […] viele gesunde Inhaltsstoffe wie etwa  Magnesium, Vitamine, A, B, C und E, Kalium, Kalzium, Eisen, Chlorophyll, Carotinoide und Linolsäure. In den Samen finden sich zudem hormonähnliche […]

  4. […] hat in großen Mengen Kalium, Eisen, Kalzium, Magnesium, und die Vitamine C, D, B6, und B […]

  5. […] und Spurenelemente. Sie liefert Kalzium, Magnesium, Phosphor, Mangan, Kalium und Schwefel, Eisen und Phosphor. Ein weiterer Wirkstoff der Petersilie, das Luteolin, regt den Stoffwechsel an und […]

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