Distelöl gegen den Haarausfall (3 Haarschutz-Punkte) Noch nicht bewertet.

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Das Distelöl wird aus dem Samen der Färberdistel gewonnen. Es zeichnet sich durch einen extrem hohen Lionolsäuregehalt aus, der in der Hautpflege einige positive Wirkungen hat. Im Zusammenhang mit Haarausfall wird das Öl auch immer wieder genannt, es soll unter anderem die Durchblutung der Kopfhaut steigern. Lustigerweise wird es meist als Futterbeitgabe empfohlen, wenn es um Haarausfall bei Hunden oder Katzen geht.

Wirkungsweise:

Auch für die Haare sind die essentiellen Fettsäuren im Distelöl sehr zu empfehlen. Sie fördern den Stoffwechsel an den Haarzellen und hormonell bedingter Haarausfall kann aufgehalten werden.

Wird Distelöl als Lebensmittel konsumiert, wirkt es überall im Körper, bei äußerlicher Behandlung nur da, wo es aufgetragen wird. Aufgrund unserer Recherchen glauben wir, dass die äußerliche Anwendung wirkungsvoller ist. Beim Fell von Haustieren wirken einige Spritzer Öl in der Nahrung aber offenbar Wunder…  Deshalb empfehlen wir sicherheitshalber eine Kombination:

 

1. Zur innerlichen Anwendung, empfehlen wir jeden Tag einen Teelöffel nach einer Mahlzeit einzunehmen.

 

1 Haarschutz-Punkte – von mindestens 10 pro Tag :-)

 

2. Zur äußerlichen Anwendung sollten nach jeder Haarwäsche einige Tropfen Distelöl auf die betroffenen Stellen der Kopfhaut und den Haaransatz aufgetragen und einmassiert werden. Das Öl verbleibt im Haar, damit die Wirkstoffe bis zu den Haarwuzeln vordringen können.

 

2 Haarschutz-Punkte – von mindestens 10 pro Tag :-)

 

Unser Ratschlag ist, mindestens zwei innerliche, zwei äußerliche Maßnahmen und eine Übung aus dem Katalog bei „tipps-haarausfall“ miteinander zu kombinieren. Wir haben die einzelnen Tipps zudem nach einem Punktesystem bewertet. Wer Ratschläge befolgt, kann Tag für Tag etwas auf seinem Punktekonto gutschreiben. Schon bei einer Punktzahl von 10 kann man das gute Gefühl haben, einiges für den Erhalt und Schutz seiner Haare getan zu haben.

Bild: von H. Zell (Eigenes Werk) [GFDL (https://www.gnu.org/copyleft/fdl.html) oder CC BY-SA 3.0 (https://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0)], via Wikimedia Commons

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