Zimt gegen den Haarausfall – Wirkung 5/5 (1)

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Zimt ist ein Gewürz aus der getrockneten Rinde von Zimtbäumen. Er kommt gemahlen als typisch braunes Pulver, ganz als Zimtstange (zusammengerolltes, röhrenförmiges Rindenstück) oder als Zimtblüten in den Handel.

Schon in der Antike galt die Zimtrinde als heilsam unter anderm bei Husten und Schnupfen, als magenstärkend sowie harntreibend, abführend, menstruationsfördernd, aber auch blutstillend. Zimt wird eine blutzuckersenkende Wirkung zugeschrieben auch auf die Blutfettwerte soll sich der Genuss von Zimt auswirken. Zimtöl und Zimtrinde weisen eine gute antimikrobielle Wirkung auf.

Zudem besitze dieses alte Gewürz ein sehr hohes Antioxidantienniveau!

Übrigens:

Zimt hat einen positiven Einfluss auf die Hirnfunktionen. An Zimt zu riechen oder Kaugummi mit Zimtgeschmack zu kauen kann helfen, das Gedächtnis und die Aufmerksamkeit zu verbessern.

Die wirksamste Komponente im Zimt sind ist das Zimtaldehyds, der Hauptbestandteil des im Zimt enthaltenen ätherischen Öls. Außerdem wirkt Zimt durch p-Cymol, Linalool und o-Methoxyzimtaldehyd.

Zimt hat in großen Mengen Kalium, Eisen, Kalzium, Magnesium, und die Vitamine C, D, B6, und B 12

 

Bild: von Simon A. Eugster (Eigenes Werk) [GFDL (http://www.gnu.org/copyleft/fdl.html) oder CC BY-SA 3.0 (http://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0)], via Wikimedia Commons

Zimt gegen den Haarausfall (5 Haarschutz-Punkte)

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