Know-How: Stress und Haarausfall 3/5 (1)

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Stress kann Haare ausfallen lassen

Anstrengende Lebensumstände können zu einer Dauerbelastung werden. Wer lange unter ihnen leidet, kann durch sie auch Haarausfall bekommen. Stressbedingter Haarausfall betrifft Frauen ebenso häufig wie Männer.

Beim Haarausfall durch Stress üben die sogenannten Stresshormone einen negativen Einfluss auf auf die Haarfolikel aus. Leidet man unter Stress, steigt die Konzentration von bestimmten Botenstoffen in der Kopfhaut und an den Haarfolikeln an. In der Folge kommt es zu Entzündungreaktionen an den Haarwurzeln und einer Störung im Haarwachstum bis hin zum Ausfall. Es wurde nachgewiesen, dass das sogenannte CRH-Hormon (Corticotropin Releasing Hormone) einen Energiemangel auslöst, der die Haarwachstumsphase verkürzt und bewirkt, dass sich der Anteil der Haare in der Ruhephase vergrößert. An den Haarwurzeln können die Stresshormone Schäden herbeiführen, die die Haare ausfallen lassen.

Stressbedingt verspannt sich auch oft die Kopfhaut, Spannungshaarausfall ist die Folge :-(

Stress zu reduzieren oder zu vermeiden ist das Gebot der Stunde. Ausreichend Schlaf, Wellness, Sport Yoga oder autogenes Training helfen ebenso wie ein gesunder Lebensstil mit einer ausgewogenen Ernährung.

Fazit:

Werden bei Dir zuviele Stresshormone ausgeschüttet, solltest Du versuchen die innere Spannung auch wieder abzubauen. Hier empfiehlt sich Bewegung, die anstrengt, ohne zu überfordern. Sie hilft die Spannung wieder abzubauen, die durch den Stress entstanden ist.

 

Bild: Confusion by Adi Ron (2005) Wikimedia Commons

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