Know-How: Haarausfall bei Frauen – das A-D der Tipps 4/5 (1)

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Haarausfall bei Frauen kann verschiedene Auslöser haben. Eine unausgewogene Ernährung, insbesondere ohne genügend Proteine, kann Haarausfall verursachen. Hormonelle Veränderungen im weiblichen Körper können ebenso der Auslöser für Haarausfall sein wie Stress oder Vererbung. Andere Gesundheitsprobleme mit Einfluss auf die Haare sind etwa Schilddrüsenprobleme oder Diabetes.

Bei Frauen tritt Haarausfall gehäuft während der Pubertät, nach der Schwangerschaft und in den Wechseljahren auf. Auch das plötzliche Absetzen der Anti-Baby-Pille kann Haarausfall auslösen.Oft ist Östrogen nicht mehr in ausreichender Menge verfügbar. Schließlich ist erblich bedingter Haarausfall auch bei Frauen die häufigste Form des Haarverlusts und etwa jede zehnte Frau ist betroffen.Grund für den erblich bedingten Haarausfall bei Frauen ist eine vererbte Überempfindlichkeit der Haarfollikel gegenüber dem Testosteron-Abbauprodukt Dihydrotestosteron (DHT)

 

Wir haben in den Tipps viele Möglichkeiten aufgeführt, wie man auch speziell den weiblichen Haarausfall in den Griff bekommen kann:

  1. A) (A)lternative Heilpflanzen wie Brennnessel, Birkenblätter, Rosmarin, Traubensilberkerze, Nachtkerze, Basilikum können genutzt werden können, um den Haarwuchs zu fördern.
  2. B) (B)ewegung und  Körperliche Aktivität regen die Blutzirkulation in allen Bereichen des Körpers an, einschließlich der Kopfhaut. Eine gesunde Lebensweise mit viel körperlicher Bewegung und regelmäßigen Ruhephasen kann sich gleichermaßen positiv auf den Haarwuchs und die Haarqualität auswirken. Ausreichende körperliche Bewegung ist bei auftretendem Haarausfall zur Behandlungsbegleitung besonders wertvoll. Dabei gilt die Faustregel: Mindestens 3-mal in der Woche 30 bis 45 Minuten.
  3. C) Haar-(C)are – Es gibt eine Reihe von natürlichen Haarwassern und Haarölen, welche die Follikel direkt ansprechen und auf vermehrtes Haarwachstum abzielen. Die parallele Anwendung von alkoholbasiertem Haarwasser und fettreichem Haaröl macht übrigens viel Sinn. Die Haarwasser bewirken meist eine starke Stimulanz der Haarwurzel und eine hilfreiche Reizung der Kopfhaut. Dieser Effekt ist gewünscht, verstärkt er doch Durchblutung und Versorgung von Haarwurzel und Kopfhaut. Die natürliche Umgebung des Haars ist jedoch eher ölig und fettig. Wenn wir ihm also “Verpflegung” auch mit solcher Art von Stoffen anbieten, wird sie aufgesogen werden wie von einem Schwamm.Wer ein Haaröl verwendet und im Anschluss ein Haarwasser kann sicher sein – sofern er beide ausreichend einmassiert – dass viele wertvolle Wirkstoffe die Haarwurzeln erreichen!
  4. D)  (D)ie Ernährung spielt bei Frauen-Haarausfall ebenfalls eine große Rolle. Eine bestimmte Ernährungsweise und den gezielten Verzehr bestimmter, förderlicher Lebensmittel empfindet man meist bereits nach einigen Wochen nicht mehr als belastend oder unangenehm. Eine neue Untersuchung belegt, dass sich – gerade bei Frauen – mit Hilfe einer Ernährungsumstellung die Haardichte wieder steigern lässt.

Fazit:

Frauen bekommen den Haarausfall meist leichter in den Griff als Männer. Ohne Anstrengungen ist aber auch beim schönen Geschlecht guter Rat oft teuer!

Unser Ratschlag ist, mindestens zwei innerliche, zwei äußerliche Maßnahmen und eine Übung aus dem Katalog bei „tipps-haarausfall“ miteinander zu kombinieren. Wir haben die einzelnen Tipps zudem nach einem Punktesystem bewertet. Wer Ratschläge befolgt, kann Tag für Tag etwas auf seinem Punktekonto gutschreiben. Schon bei einer Punktzahl von 10 kann man das gute Gefühl haben, einiges für den Erhalt und Schutz seiner Haare getan zu haben.

 

By Nhtindia (Own work) [CC BY-SA 4.0 (https://creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0)], via Wikimedia Commons

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