Haarausfall und Sexualität 4/5 (1)

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Das Haar in der Liebe und Sexualität

Volles, glänzendes und gesundes Haar spielt eine bedeutende Rolle in der Liebe, im Werben um einen Partner.

Länge, Fülle und Farbe entscheiden darüber, wer auf wen attraktiv wirkt oder nicht. Wer unter Haarausfall leidet, fühlt sich daher oft  auch seiner erotischen Ausstrahlung, Potenz oder Jugendlichkeit beraubt.

Aber Haare wirken nicht nur auf dem Kopf. Haare gelten auch als Aphrodisiakum. Menschliches Haar ist in vielen alten Kulturen ein wesentlicher Bestandteil von sogenanntem „Liebeszauber“ und von magischen Amuletten. Es wurde sogar Liebestränken zugefügt zur Stärkung der männlichen Potenz.

Denn Haare bestehen aus einer hornartigen Substanz. Im Prinzip handelt es sich um dieselbe Substanz wie das Horn von Tieren, zum Beispiel beim Nashorn. Und dessen Horn war lange als Liebesmittel begehrt.

 

In der Sexualität des Menschen kommt den Haaren auch eine pheromonale Wirkung zu. Steckt man der oder dem Begehrten etwas vom eigenen Kopf- oder Schamhaar zu, können die daran haftenden Pheromone das Objekt der Begierde anlocken. Ein Pheromon ist ein Botenstoff zur Informationsübertragung zwischen Individuen. Es wirkt wie ein Sexuallockstoff.Sogenannte Aphrodisika-Pheromone stimulieren die Paarungsbereitschaft bei beiden Geschlechtern.

So ist es also nicht nur der schön anzusehende Schopf, der die Chancen in der Liebe erhöht, sondern auch das einzelne Haar, das unter Umständen betören kann.

 

Bild: By Girls hair (Own work) [CC BY-SA 3.0 (http://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0) or GFDL (http://www.gnu.org/copyleft/fdl.html)], via Wikimedia Commons

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