Azelainsäure gegen den Haarausfall Noch nicht bewertet.

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Wyeth's_Sage_and_Sulphur_Compound

Experten glauben, dass Azelainsäure die DHT-Produktion im Körper blockiert

Azelainsäure kommt in der Natur unter anderem in den Getreidekörnern von Roggen und Gerste vor.

Sie wird in der Medizin als ein antibakterielles Aknemittel verwendet und begünstigt den normalen Verhornungsprozess der Hautzellen und hemmt die Entstehung von Mitessern. Zur Behandlung von Akne kommt die Säure – in geringer Konzentration – meist in Cremes daher. Die Azelainsäure hat generell eine positive Wirkung bei Hauterkrankungen, weil die Substanz in der Lage ist, das Wachstum der Bakterien auf der Haut zu hemmen, was als eine der Ursachen von Akne gilt.

Es wird zudem vermutet, dass Azelainsäure (genau wie Zink) ein 5-Alpha-Reduktase Hemmer sein kann. Sie findet sich deshalb in vielen Kombinationsprodukten für die Haare – unter anderem mit Vitamin B6 oder/und Zinksulfat.

In Haarpflegemitteln wie Haarshampoos oder Haarwässern findet sich auch immer wieder Azelainsäure. Da wir keine wissenschaftlichen Belege für die Wirksamkeit als Haarwuchsmittel finden konnten, gehen wir davon aus, dass sich die positive Wirkung beim Kampf gegen den Haarausfall in erster Linie in der antibakteriellen Wirkung erschöpft.

 

Bild: „Wyeth’s Sage and Sulphur Compound“ by Joe Mabel. Licensed under CC BY-SA 3.0 via Wikimedia Commons – http://commons.wikimedia.org

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