Studie: Alopezie und Prostatakrebs Noch nicht bewertet.

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Eine Studie im „Journal of Clinical Oncology“ berichtete jüngst über einen möglichen Zusammenhang zwischen androgener Alopezie und Prostatakrebs. Was auf den ersten Blick nicht ganz einleuchtet, ist für den Kenner der Ursachen des Haarausfalls schon leichter verständlich. Androgene Alopezie ist oft – unter anderem – Folge eines Ungleichgewichts von Testosteron und DHT.

http://www.tipps-haarausfall.de/tipp-8-dht/

Das Hormon und sein biologisch aktiver Metabolit stehen nun ebenfalls im Verdacht Entstehung und Wachstum des Prostatakarzinoms zu fördern.  An der US-PLCO Cancer Screening Studie nahmen 39.070 Männer im Alter zwischen 55 und 74 teil. Die Forscher fragten die Probanden, ob und – wenn ja – an welcher Art von Haarausfall sie bis zum Alter von 45 litten.

Als Ergebnis der Studie lässt sich festhalten, dass ein erhöhtes Risiko an aggressivem Prostata-Krebs zu erkranken all jene Männer hatten, die in den Jahren bis 45 mit den klassischen Mustern des erblichen Haarausfalls zu kämpfen hatten – Geheimratsecken und lichtes Haar auf der Kopfspitze. Diese für androgene Alopezie typische Form des Haarverlustes ist oft auch Folge eines Ungleichgewichts von Testosteron und DHT.

Merke:

Grundsätzlich fand die Studie zwar keinen Zusammenhang zwischen Haarausfall und Prostatageschwüren. Allerdings erkrankten Männer mit Geheimratsecken und lichtem Haupthaar zu 39 Prozent häufiger an der aggressiven Variante des Prostatakrebses. Dies passt zur Vermutung, dass Haarausfall durch eine vermehrte Testosteronproduktion zwar nicht das Krebsrisiko an sich erhöht, wohl aber das Wachstum der Krebszellen beschleunigt.

 

 

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