Olivenöl gegen Haarausfall – Wirkung 4/5 (1)

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Kaltgepresstes Olivenöl galt schon in der Antike als Heilmittel, etwa gegen allerlei Hauterkrankungen äußerlich, oder gegen Entzündungen innerlich. Olivenöl kann sogar als Schmerzhemmer wirken. Ein besonderer Bestandteil – das Oleocanthal – ist schmerzlindernd und soll sogar in der Krebstherapie eingesetzt werden.   Auch als Mittel der Schönheitspflege rangierte es gleich neben Eselsmilch. Extra natives Olivenöl beinhaltet geringe Dosen eines natürlichen nicht-selektiven Cyclooxygenase-Hemmers namens Oleocanthal, der eine mit Ibuprofen vergleichbare entzündungshemmende Wirkung besitzt.

Wirkungsweise:

Sowohl im kosmetischen als auch im medizinischen Bereich wird das Öl dieser Pflanze aufgrund seines hohen Anteils an ungesättigten Fettsäuren häufig verwendet. Speziell Linolsäure und Gamma-Linolensäure sowie die enthaltenen Mineralien und Vitamin E tragen zum Aufbau und Erhalt der Zellmembranen bei. Studien wiesen beispielsweise in „extra vergine“-Olivenöl eine erhebliche Menge Hydroxytyrosol nach, eines der stärksten Antioxidanzien überhaupt.

Die Polyphenole im Olivenöl „extra vergine“ wirken als Antioxidantien wenn man sie direkt auf die Haut aufträgt. Da Olivenöl feuchtigkeitsspendend ist, ist es ein gutes natürliche Hausmittel gegen Haarausfall wenn es direkt auf die Kopfhaut aufgetragen wird.

Merke:

Linolsäure ist eine farblose, ölige und fast geruchlose Flüssigkeit. Linolsäure hat eine positive Wirkung  bei Haarausfall:  Die Umwandlung von Testosteron in das – für die Haare schädliche – DHT wird gehemmt.

Olivenöl gegen Haarausfall (4 Haarschutz-Punkte)

 

Bild: By BAIA (Olio Extra Vergine Di Oliva) [CC BY-SA 2.0 (http://creativecommons.org/licenses/by-sa/2.0)], via Wikimedia Commons

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